Posts Tagged ‘Tote’

Beispiel deutscher Informationspolitik

Donnerstag, Juli 10th, 2014

Bei den Kämpfen zwischen der Armee und Separatisten sollen am Donnerstag Dutzende Menschen gestorben sein. Die Aufständischen sprachen von etwa 50 toten Soldaten in Luhansk. Das Militär räumte Verluste ein. Allerdings seien bei einem Feuergefecht nahe Donezk auch mindestens 25 „Terroristen vernichtet“ worden, sagte ein Bataillonskommandeur.

meldet spilegel.de am Donnerstag, 10.07.2014 ? 19:10 Uhr

Im Osten, wo die ukrainischen Kräfte Aktionen gegen die Rebellianten durchführen, starben 478 Personen, und 1392 wurden verletzt – informierte am Donnerstag das Ukrainische Gesundheitsministerium. Die Zahlen betreffen die Zivilbevölkerung.

– Verletzt wurden 1392 Personen, darunter 104 Frauen und 14 Kinder – sagte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Kiew der stellvertretende Gesundheitsminister der Ukraine Wasyl ?azoryszyniec.

– Getötet wurden 478 Personen, darunter 30 Frauen und sieben Kinder – fügte er hinzu.

kann man bei tvn24 schon um 17:09 lesen

Rechtssprechung

Mittwoch, November 27th, 2013

Vor dem Regionalgericht Lublin-Ost fiel das Urteil in der Sache des heute 32-jährigen Mariusz G., der am 1. Oktober 2006 einen Unfall in Rudka Koz?owiecka bei Lublin herbeiführte. Wie festgestellt wurde, war er betrunken, er hatte 1,8 Promillle, und wurde schwer verletzt. In diesem Unfall starben 4 Personen.

Das erste Urteil in dieser Sache fiel 2009, das Gericht verurteilte den Angeklagten zu 7 Jahren Gefängnis und einem 10-jährigem Verbot des Führens von Fahrzeugen. Aber Mariusz G. ging in Berufung, … Das Urteil ist identisch …

Gazeta Wyborcza 27.11.2013

Ab Samstag, dem 9. November ändern sich die Vorschriften für die Bestrafung von Radfahrern mit Promille im Blut. Bisher wurden über 0,5 Promille im Blut als Verbrechen geahndet. Dafür drohte Geldstrafe, Einschränkung der persönlichen Freiheiten (gesellschaftliche Arbeit) oder Freiheitsentzug bis zu einem Jahr. Die Gerichte erteilten auch ein Verbot des Führens von Fahrzeugen von einem bis zehn Jahre – gewöhnlich galt das sowohl für Fahrräder und mechanische Fahrzeuge. Und ein erneutes Führen eines Fahrrads oder anderen Fahrzeuges, trotz erteilten Verbots, war mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren bedroht.

rowerowe-porady.pl

Zehntausend Gefangene sitzen ihre Strafen für das Fahren unter Alkoholeinfluß ab

raportdrogowy.interia.pl 19.10.2013